Neulich waren wir bei der Hochzeit einer sehr guten Freundin von mir - ein wunderschönes Fest. (Übrigens im Klostergut Besselich, in dem kurz vorher lustigerweise berlinmittemom auf der Hochzeit ihres Bruders war. Falls jemand eine tolle Location sucht...)
Beim Essen - es gab ein 4-Gänge-Menü - unterhielten wir uns natürlich unter Anderem über die Köstlichkeiten auf dem Teller. Eine Freundin fragte den Koch dann, ob er so ein Essen überhaupt noch unbefangen genießen kann oder dabei immer "professionell" denkt und die Fehler sucht... und wir kamen unter Anderem auf unsere Sylt-Geschichte.
Daraufhin fragte einer der Gäste, den wir gerade am Tisch kennengelernt hatten: "Achso, Du bist Koch? Also, bist Du dann Sternekoch?"
Daraufhin habe ich laut losgeprustet. Alle haben mich entgeistert angesehen. Denn natürlich hat jeder gedacht "AHA, seine eigene Frau findet anscheinend, dass er seeehr weit vom Sternekoch entfernt ist." Was natürlich nicht der Grund war, warum ich diesen Laut von mir gegeben habe. Ich halte nämlich sehr viel von den Kochkünsten meines Mannes. (Und nicht nur ich.)
Aber irgendwie kam ich aus der Situation nicht raus, ohne dabei den anderen Gast zu beleidigen, denn was ich wirklich dachte war: Was für eine bescheuerte Frage!
Als ob es nur die Einteilung Sternekoch / Rest der Köche gäbe.
Als ob es normal wäre, dass jemand mit nicht mal Dreißig ein eigenes Sterne-Restaurant hat. Klar, gibt es die. Viele Köche fangen ja schließlich schon mit 16 die Ausbildung an. Und wer wirklich was drauf hat, kann mit unter 30 schon einen Stern erkocht haben. Dass dieser Koch seine Ausbildung erst mit Mitte Zwanzig angefangen hat, kann er ja nicht wissen.
Aber was ist denn das für eine Herangehensweise? Seit wann fragt man beim Small Talk, wie gut jemand in seinem Beruf ist? Beziehungsweise geht davon aus, dass man dann ja wohl gleich an der Spitze der Profession stehen muss?
Wenn mir jemand erzählt, er entwirft Autos, dann frag ich doch auch nicht als Erstes: "Achso, und, hast Du schon Preise dafür bekommen?" Oder ist ein Profi-Fussballer nur dann wirklich Profi, wenn er in der Ersten Bundesliga spielt - und dazu noch Deutscher Meister geworden ist? Oder gleich Weltmeister?
Wie wär's, wir lernen uns noch ein bisschen kennen, bevor ich die Hosen runter lassen und Dir den Gehaltszettel zeigen muss?
So konnt ich ja nun aber nicht rausplatzen...also hab ich in die Richtung des Kochs nur "Nein, nein, so mein ich das natürlich nicht..." gestammelt... und mich geschämt. Dass ich meinen Mann so schlecht aussehen lasse. Das hat er nun wirklich nicht verdient.
Der steht da zum Glück drüber. Und hat dem Gegenüber dann mal ein paar Einblicke in Für und Wider und wirtschaftliche Risiken eines eigenen Restaurants, gar eines Sterne-Restaurants gegeben. Dass es da nicht nur aufs Essen ankommt (schon schwer genug), sondern auch Vorgaben an Service und Weinkeller gemacht werden. Und das muss man erstmal finanzieren, bevor man den Stern kriegt. Aber falls er einen Geldgeber kennt, der das Risiko eingehen möchte, wäre er natürlich gerne dabei. *grins*
"Und Du, was machst Du so?" "Ich bin Mutter. Und bevor Du fragst, ja, eine ausgezeichnete."
Dienstag, 9. September 2014
Dienstag, 2. September 2014
Serie: The big 20 - Folge 5: Erdnüsse und Erdnussbutter
Erdnüsse "sind gut für Gehirn und Herz! Zwar enthalten sie einiges an Fett, doch es sind hochwertige Fettsäuren, auch Omega-3-Fettsäuren. Hinzu kommen größere Mengen Vitamine [...]", so lerne ich diesmal bei Frau Eugster.
Damit der Weg zum Gehirn nicht so weit ist, hat der kleine Mann sich vor der Abfahrt zum Geburtstag seiner Oma gleich mal den ganzen Kopf mit Erdnussbutter eingeschmiert... Die hat sehr gelacht, als sie gehört hat, warum wir später kommen.
"Erdnussbutter ist eine besonders leckere Form der Erdnüsse [...]" - na ja, ob da jeder zustimmt... der kleine Mann fand sie am Anfang ziemlich gewöhnungsbedürftig. "Reine Erdnussbutter, ohne Zugabe von Zucker und gehärteten Fetten, ist besonders vorteilhaft." Schön. Nur habe ich die bis jetzt nicht gefunden.
Erdnussmus gibt es, ohne Zucker, dafür mit ordentlich Salz (ist halt auch eher für asiatische Gerichte gedacht). Und es gibt Erdnussbutter ohne gehärtete Fette. Aber ohne Zucker ist mir leider noch nicht untergekommen, selbst im gut sortierten Bio-Markt. Vermutlich ist das geschmacklich einfach nicht mehrheitsfähig...
Aber man muss ja nicht unbedingt nur mit der Butter kochen. Also besorgen wir einen Sack Erdnüsse und "knackn", was dem Junior riesigen Spaß macht.
Blöd nur, dass die beiden Rezepte - selbstgemachtes Eis und ein Risotto - die wir ausprobiert haben, den kleinen Mann beide nicht wirklich überzeugt haben... Der Koch fand das Eis gut, beim Risotto waren wir alle Drei nicht so begeistert - obwohl wir Großen fanden, dass der gebratene Pak Choi, den wir dazu gemacht haben, sehr gut dazu gepasst hat. Aber die Kombi Erdnussgeschmack und Risotto, ich weiß ja nicht...
Was nun?
Der nächste Versuch: Frühstück. Ganz okay - ich fand's lecker, aber der kleine Mann hat nicht viel davon gegessen... Ich glaube langsam, gerade ist Essen einfach nicht so in. Menschen sind grad viel wichtiger!
Also, noch ein Erdnuss-Rezept probiere ich jetzt nicht. Irgendwann ist mal Schluss. Sonst kriegt er noch 'ne Erdnuss-Abneigung!
Bereits bei "mit Kind und Koch":
Vollkornnudeln mit Karotten-Erdnuss-Sauce
Quellen: Gabi Eugster "Kinderernährung gesund & richtig" - 2012, Rezept für Erdnuss-Risotto, allerdings haben wir es ohne weißen Trüffel gemacht, von Lamiacucina, Rezept fürs Müsli inspiriert von der Küchenchaotin und Wo geht's zum Gemüseregal? und "The Magic of Peanut Butter" - 10. Auflage 2005, Sterling Publishing Co., Inc., New York
Damit der Weg zum Gehirn nicht so weit ist, hat der kleine Mann sich vor der Abfahrt zum Geburtstag seiner Oma gleich mal den ganzen Kopf mit Erdnussbutter eingeschmiert... Die hat sehr gelacht, als sie gehört hat, warum wir später kommen.
"Erdnussbutter ist eine besonders leckere Form der Erdnüsse [...]" - na ja, ob da jeder zustimmt... der kleine Mann fand sie am Anfang ziemlich gewöhnungsbedürftig. "Reine Erdnussbutter, ohne Zugabe von Zucker und gehärteten Fetten, ist besonders vorteilhaft." Schön. Nur habe ich die bis jetzt nicht gefunden.
Erdnussmus gibt es, ohne Zucker, dafür mit ordentlich Salz (ist halt auch eher für asiatische Gerichte gedacht). Und es gibt Erdnussbutter ohne gehärtete Fette. Aber ohne Zucker ist mir leider noch nicht untergekommen, selbst im gut sortierten Bio-Markt. Vermutlich ist das geschmacklich einfach nicht mehrheitsfähig...
Aber man muss ja nicht unbedingt nur mit der Butter kochen. Also besorgen wir einen Sack Erdnüsse und "knackn", was dem Junior riesigen Spaß macht.
Blöd nur, dass die beiden Rezepte - selbstgemachtes Eis und ein Risotto - die wir ausprobiert haben, den kleinen Mann beide nicht wirklich überzeugt haben... Der Koch fand das Eis gut, beim Risotto waren wir alle Drei nicht so begeistert - obwohl wir Großen fanden, dass der gebratene Pak Choi, den wir dazu gemacht haben, sehr gut dazu gepasst hat. Aber die Kombi Erdnussgeschmack und Risotto, ich weiß ja nicht...
Was nun?
Der nächste Versuch: Frühstück. Ganz okay - ich fand's lecker, aber der kleine Mann hat nicht viel davon gegessen... Ich glaube langsam, gerade ist Essen einfach nicht so in. Menschen sind grad viel wichtiger!
Also, noch ein Erdnuss-Rezept probiere ich jetzt nicht. Irgendwann ist mal Schluss. Sonst kriegt er noch 'ne Erdnuss-Abneigung!
Bananen-Erdnussbutter-Müsli
Zutaten:
1 reife Banane
1 EL Erdnussbutter oder -mus
ca. 100 ml Milch
Müsli nach Wahl, bei uns waren es:
Haferflocken, Dinkel-Pops, Quinoa-Pops und Cornflakes (alles ungesüßt)
Banane mit Erdnussbutter und Milch pürieren. Mit dem Müsli mischen und eventuell noch etwas Milch dazugeben, sodass es nicht zu dick wird.
Der kleine Mann hat sich außerdem noch Himbeeren dazu gewünscht.
1 EL Erdnussbutter oder -mus
ca. 100 ml Milch
Müsli nach Wahl, bei uns waren es:
Haferflocken, Dinkel-Pops, Quinoa-Pops und Cornflakes (alles ungesüßt)
Banane mit Erdnussbutter und Milch pürieren. Mit dem Müsli mischen und eventuell noch etwas Milch dazugeben, sodass es nicht zu dick wird.
Der kleine Mann hat sich außerdem noch Himbeeren dazu gewünscht.
Bereits bei "mit Kind und Koch":
Vollkornnudeln mit Karotten-Erdnuss-Sauce
Quellen: Gabi Eugster "Kinderernährung gesund & richtig" - 2012, Rezept für Erdnuss-Risotto, allerdings haben wir es ohne weißen Trüffel gemacht, von Lamiacucina, Rezept fürs Müsli inspiriert von der Küchenchaotin und Wo geht's zum Gemüseregal? und "The Magic of Peanut Butter" - 10. Auflage 2005, Sterling Publishing Co., Inc., New York
Sonntag, 17. August 2014
Orientalische Hühnersuppe mit Tomaten und Couscous
Orientalisch essen wir nicht wirklich häufig. Irgendwie fehlt da ein bisschen die Erfahrung. Aber kann ja noch kommen.
Dieses Rezept ist sowohl einfach als auch bestechend. Sommerlich, frisch, und geschmacklich einfach anders als eine "deutsche" Suppe. Und die Zitrone gibt den richtigen Kick.
Und wenn der Sommer hierzulande schon wieder schlapp macht, holen wir ihn uns halt kulinarisch zurück!
2 Bio-Tomaten
Zwiebeln
100 g Couscous
Olivenöl
1/2 TL Kreuzkümmel, gemahlen
1/2 TL Paprikapulver
ev. 1 Prise Cayennepfeffer
1 EL Tomatenmark
2 EL Petersilie, gehackt
Huhn kalt abwaschen und mit einem Dreiviertel Liter kaltem Wasser und einer guten Prise Salz aufkochen. Tomaten kreuzweise einschneiden, mit kochendem Wasser übergießen. In einem kleineren Topf die klein gewürfelten Zwiebeln in Olivenöl anschwitzen. Kreuzkümmel, Paprikapulver und - wem es nicht zu scharf ist - Cayennepfeffer dazu geben und kurz mit anschwitzen. Tomaten häuten und vierteln und zu den Zwiebeln geben und zusammen mit dem Tomatenmark mit anschwitzen. Mit einem Viertel Liter ablöschen. Den Sud anschließend zum Huhn dazugeben. Wenn die Brühe kocht, herunterdrehen und mit Deckel ca. 1 Stunde kochen lassen.
Huhn vorsichtig mit einem Schaumlöffel aus der Suppe nehmen. Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Suppe nochmal aufkochen und langsam Couscous unter Rühren einrieseln lassen. Anschließend Hitze reduzieren und Petersilie dazugeben. Je nach Packungsanweisung des Couscous ziehen lassen.
Die Zitrone vierteln und jeweils ein Viertel in einen Teller geben. Suppe darüber geben.
Quelle: frei nach "Food and Travel" - November/Dezember 2010
Dieses Rezept ist sowohl einfach als auch bestechend. Sommerlich, frisch, und geschmacklich einfach anders als eine "deutsche" Suppe. Und die Zitrone gibt den richtigen Kick.
Und wenn der Sommer hierzulande schon wieder schlapp macht, holen wir ihn uns halt kulinarisch zurück!
Zutaten:
1 Suppenhuhn, ca. 1,5 kg2 Bio-Tomaten
Zwiebeln
100 g Couscous
Olivenöl
1/2 TL Kreuzkümmel, gemahlen
1/2 TL Paprikapulver
ev. 1 Prise Cayennepfeffer
1 EL Tomatenmark
2 EL Petersilie, gehackt
schwarzer Pfeffer
Salz
1 Bio-Zitrone
Salz
1 Bio-Zitrone
Huhn kalt abwaschen und mit einem Dreiviertel Liter kaltem Wasser und einer guten Prise Salz aufkochen. Tomaten kreuzweise einschneiden, mit kochendem Wasser übergießen. In einem kleineren Topf die klein gewürfelten Zwiebeln in Olivenöl anschwitzen. Kreuzkümmel, Paprikapulver und - wem es nicht zu scharf ist - Cayennepfeffer dazu geben und kurz mit anschwitzen. Tomaten häuten und vierteln und zu den Zwiebeln geben und zusammen mit dem Tomatenmark mit anschwitzen. Mit einem Viertel Liter ablöschen. Den Sud anschließend zum Huhn dazugeben. Wenn die Brühe kocht, herunterdrehen und mit Deckel ca. 1 Stunde kochen lassen.
Huhn vorsichtig mit einem Schaumlöffel aus der Suppe nehmen. Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Suppe nochmal aufkochen und langsam Couscous unter Rühren einrieseln lassen. Anschließend Hitze reduzieren und Petersilie dazugeben. Je nach Packungsanweisung des Couscous ziehen lassen.
Die Zitrone vierteln und jeweils ein Viertel in einen Teller geben. Suppe darüber geben.
Quelle: frei nach "Food and Travel" - November/Dezember 2010
Sonntag, 10. August 2014
Erdbeerbutter
Ich bin immer wieder auf der Suche nach Ideen fürs Frühstück. Einfach, weil ich selber kein großer Frühstücksmensch bin. Daher fehlt es mir bei dieser Mahlzeit einfach ein bisschen an Kreativität.
Aber ab und zu packt mich dann das schlechte Gewissen, wenn ich dem Junior morgens immer dasselbe vorsetze.
Und irgendwie finde ich, das was der Supermarkt für die erste Mahlzeit des Tages hergibt, ist meistens gar nicht mal so gesund.
Fruchtjoghurt hat teilweise auf 100 g mehr Zucker als Eistee. (Sollte man eigentlich mal umbenennen.) Von Marmelade und Nussnougatcreme ganz zu schweigen. Und die Fertig-Müslis sind teilweise auch richtige Zuckerbomben. Deshalb kaufe ich von Anfang an lieber einzelne, ungesüsste Frühstücksflocken und mische dem kleinen Mann selbst etwas zusammen.
Aber wie gesagt, immer dasselbe morgens, ist ja auch nix. Und jetzt, wo der Kleine in die "Kindrgruppe" geht, geht es um noch mehr. Denn dort teilen sich alle Kinder das Frühstück, das heißt: das was ich mitgebe, muss nicht nur ihm schmecken und gut tun, sondern auch noch den anderen Kindern... aagh! Leistungsdruck! Was mache ich nur morgen?
Zum Glück gibt es ja auch noch andere Leute, die beim Thema Frühstück kreativer sind als ich. Der heutige Versuch: Erdbeerbutter.
Erdbeeren waren gewissermaßen die erste Liebe des kleinen Mannes. Das müsste doch also ein Kracher sein...
Wir finden: Sehr fein. Schmeckt frisch, fruchtig und irgendwie weniger buttrig.
Butter
Erdbeeren waschen und sehr klein schneiden. Butter in einer Moulinette oder mit einem Rührgerät aufschlagen und Erdbeeren dazugeben, bis die Butter schaumig und leicht rosa ist und schön "erdbeerig" schmeckt.
Wer es etwas süßer mag, kann - wie im Originalrezept - die Butter mit etwas Puderzucker aufschlagen.
Quelle: Rezept für Erdbeerbutter von der Küchenchaotin bei Diejungskochenundbacken
Aber ab und zu packt mich dann das schlechte Gewissen, wenn ich dem Junior morgens immer dasselbe vorsetze.
Und irgendwie finde ich, das was der Supermarkt für die erste Mahlzeit des Tages hergibt, ist meistens gar nicht mal so gesund.
Fruchtjoghurt hat teilweise auf 100 g mehr Zucker als Eistee. (Sollte man eigentlich mal umbenennen.) Von Marmelade und Nussnougatcreme ganz zu schweigen. Und die Fertig-Müslis sind teilweise auch richtige Zuckerbomben. Deshalb kaufe ich von Anfang an lieber einzelne, ungesüsste Frühstücksflocken und mische dem kleinen Mann selbst etwas zusammen.
Aber wie gesagt, immer dasselbe morgens, ist ja auch nix. Und jetzt, wo der Kleine in die "Kindrgruppe" geht, geht es um noch mehr. Denn dort teilen sich alle Kinder das Frühstück, das heißt: das was ich mitgebe, muss nicht nur ihm schmecken und gut tun, sondern auch noch den anderen Kindern... aagh! Leistungsdruck! Was mache ich nur morgen?
Zum Glück gibt es ja auch noch andere Leute, die beim Thema Frühstück kreativer sind als ich. Der heutige Versuch: Erdbeerbutter.
Erdbeeren waren gewissermaßen die erste Liebe des kleinen Mannes. Das müsste doch also ein Kracher sein...
Wir finden: Sehr fein. Schmeckt frisch, fruchtig und irgendwie weniger buttrig.
Zutaten:
ErdbeerenButter
Erdbeeren waschen und sehr klein schneiden. Butter in einer Moulinette oder mit einem Rührgerät aufschlagen und Erdbeeren dazugeben, bis die Butter schaumig und leicht rosa ist und schön "erdbeerig" schmeckt.
Wer es etwas süßer mag, kann - wie im Originalrezept - die Butter mit etwas Puderzucker aufschlagen.
Quelle: Rezept für Erdbeerbutter von der Küchenchaotin bei Diejungskochenundbacken
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